Gesund durch den Winter mit wärmenden Speisen

Warmes für die Herbsttage

flammkuchen

Schützen Sie sich vor Erkältungen und stärken Sie Ihren Körper. Gesundes Essen gehört dazu. Wenn es draussen kalt wird, braucht unser Körper mehr Energie, um die Temperatur zu halten. Mit der richtigen Ernährung können Sie Ihrem Körper helfen. Nehmen Sie wärmende Speisen und Getränke zu sich.

Hier eine kleine Übersicht, welche wärmende Speisen und Getränke es gibt:

Wärmende Getränke sind Tees mit Ginseng, Ingwertee, Gewürztees (Zimt), Fencheltee oder auch Rotwein. Wärmende Kräuter und Gewürze sind beispielsweise Pfeffer, Chili, Ingwer, Gewürznelken oder auch alle Formen von Curry. Ebenso haben auch Zwiebeln und Knoblauch eine wärmende Wirkung auf den Körper. Bekannt ist auch, dass Zimt dem Körper ordentlich einheizt. Daher liegen bei vielen Weihnachtsbäckereien auch Zimtsterne usw. aus. Ein Muss für alle, denen immer kalt ist, sind Rosmarin oder Thymian. Wärmende Gerichte im Allgemeinen sind z.B. Aufläufe, Eintöpfe und Suppen jeglicher Art.

Jedes Lebensmittel hat von der Temperatur eine wärmende, kühlende oder neutrale Eigenschaft. Als besonders wärmende Lebensmittel gelten beispielsweise Lamm- und Wildfleisch oder auch Seefische. Wärmendes Gemüse ist z.B. alle Wurzelgemüse, wie Karotten, rote Beete, Sellerie oder Radieschen.

Rezeptvorschlag für den Winter

Hier ein Beispiel, wie Sie im Winter Ihrem Körper mit wärmenden Speisen und Gewürzen mehr Energie zuführen können.

Für den Teig:

2 EL Butter, 80 ml Wasser, 10 g Hefe, 130 g Dinkelmehl, 1 Prise Kurkumapulver, 1 Prise Zucker, Pfeffer aus der Mühle, Salz

 

Für den Belag:

300 g Spitzkohl, 1 Ei, 1 EL Rapsöl, 1 Zwiebel, Kümmel, Pfeffer aus der Mühle, 100g gekochter Schinken, Salz, 100 g Joghurt/Crème fraîche, 1 Prise Paprikapulver (edelsüß)

Zubereitung:

Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken. Die mit lauwarmen Wasser aufgelöste Hefe in die Mulde gie­ßen. Bevor dies zu einem glatten Teig verknetet wird Kurkumapulver,  Butter, 1 Prise Zucker, Pfeffer und Salz hinzugeben. An einem war­men Ort 30 Minuten zugedeckt gehen lassen.

Für den Spitzkohl-Schinken-Belag den Schinken und gewaschen Spitzkohl in dünne Streifen schneiden. Die geschälte Zwiebel fein hacken. Joghurt oder Crème fraîche mit dem Ei verrühren und  mit  Papri­kapulver würzen. Den Spitzkohl mit den Zwiebeln kurz in dem erhitzen Rapsöl andünsten und mit Kümmel,  Pfefeffer und Salz abschmecken.

Den Backofen auf 220 °C vorheizen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche zu sehr dünnem Fladen ausrollen. Anschließend den Fladen auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen  mehrmals mit einer  Gabel einstechen und den Teigfladen mit der Ei­-Mischung bestreichenden, danach den Belag darauf verteilen. Den  Flammkuchen  im vorgeheiz­ten Backofen 10 bis 15 Minuten  backen.

 

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