Vergessene Heilpflanzen – für was sie helfen

Heilpflanzen sind Pflanzen mit heilender Wirkung, die oft für medizinische Zwecke eingesetzt wurden. Schon von frühester Zeit her wurden Pflanzen zur Gesundung verwendet. So fand man bei der Gletschermumie Ötzi Birkensporlinge, die bereits vor 5000 Jahren für ihre entzündungshemmende Wirkung als Bandage verwendet wurden. Zusätzlich wurden diese Pilze auch als Zuckerersatz eingesetzt.

Oder der gerade in bayerischen Biergärten stets vertretene Rettich. Seine Inhaltsstoffe helfen bei Magen-Darm-Beschwerden und regen auch heute noch den Gallenfluss an. Sie lindern Völlegefühl, Blähungen und Übelkeit. Das konnte man auch schon damals besonders gut im Biergarten gebrauchen. Aber auch bei Erkältungen hilft der Rettich aufgrund seine schleimlösenden Wirkstoffe (hier z.B. seiner Senföle).

Ein jedes dieser Heilpflanzen hat seine eigene Geschichte – meist viele Hundert oder sogar Tausend Jahre alt.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass es zunehmend mehr Bücher zu dem Thema alte und vergessene Heilpflanzen gibt. Viele wachsen vor unserer Haustüre und da will man natürlich wissen, welche Pflanze dies ist und wofür sie gut ist. Auch sind viele dieser Heilpflanzen Gewürze oder Bestandteile von Naturheilprodukten oder Naturkosmetik. Zahlreiche Pflanzen, die früher extrem wichtig waren, sind heute in der Versenkung verschwunden.

So auch z.B. das Buch von Beiser, Vergessene Heilpflanzen vom AT-Verlag.

Zu allen 25 dargestellten Pflanzen gibt es zusätzliche Hinweise, Rezepte und Anleitungen, um die Pflanzen zu sammeln und zu eigenen Heilmitteln selbst zu verarbeiten.

Hier in diesem Buch finden Sie noch weitere Infos zu vergessene Heilpflanzen:

Beiser, R.

Vergessene Heilpflanzen


Wildkräuter. Von der Wiese auf den Teller.


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