Banerji Kongress Köthen

Internationaler Banerji-Kongress

Die Banerji-Protokolle in der homöopathischen Behandlung von Krebs 

Termin: 2. – 3. April 2016

Köthen (Sachsen-Anhalt), Deutschland

Vier Generationen Banerjis heute Dr. Prasanta und Dr. Pratip Banerji.

Vom Vater zum Sohn

Ein Sohn, der den Beruf seines Vaters wählt. Wir sehen es oft. Aber vier Generationen in einer Familie, die sich der Behandlung und Heilung von Menschen widmen, sind sehr selten. In Kalkutta (Indien) finden wir so eine Familie: Die Banerji’ s. Es ist ein häufiger Name in Indien, wie Meier oder Schulz bei uns. Aber nur eine Familie kann sich auf eine so generationsübergreifende Hinwendung zur Homöopathie berufen. Wir kennen sie Dank der Banerji-Protokolle, die weltweit eine zunehmende Anerkennung in der homöopatischen Behandlung von Krebs bekommen haben. Sie behandeln alle verschiedenen Tumoren, zum Beispiel Gehirntumore, Lungentumore und  Brusttumore, mit oder ohne Metastasen, ausschließlich homöopathisch.

Enorm entwickelt

Die drei vorherigen Generationen Banerji haben sich bereits intensiv mit der homöopathischen Praxis beschäftigt. In den vergangenen vierzig Jahren haben die Banerjis einen Schatz an Informationen gesammelt. Heute leitet der Vater, Dr. Prasanta Banerji, zwei Kliniken in Kalkutta. Hierbei wird er durch seinen Sohn, Dr. Pratip Banerji, unterstützt. In der „Prasanta Banerji Homeopathic Research Foundation“ werden die Forschungsarbeiten,  die sie gemeinsam mit der Unterstützung durch Kollegen durchführen, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Weltweite Bekanntheit

Das Werk der Generation Banerji ist nicht unbemerkt geblieben. Es zieht die Aufmerksamkeit von Wissenschaftlern in der ganzen Welt an. So auch die des amerikanischen National Cancer Institute.

Größte Homöopathie-Praxis der Welt

Zwischen 300.000 und 350.000 Menschen besuchen jährlich die zwei homöopathischen Kliniken in Kalkutta, für die Dr. Prasanta Banerji verantwortlich ist. Somit können wir die Banerji-Kliniken als die größte Homöopathie-Praxis der Welt betrachten.

Die Krankheitsklassifizierung und die Banerji-Protokolle

Ewald Stöteler

Ewald StotelerDer holländische Homöopath Ewald Stöteler ist einer der fundiertesten und erfahrensten Kenner der Werke Hahnemanns. Er behandelt in seiner Praxis in Almelo seit vielen Jahren auch schwerste Pathologien sehr erfolgreich und weist nach, dass Hahnemanns Arbeitsweise auch heute noch uneingeschränkt gültig ist. Ihm gebührt der Verdienst, durch seine Vorträge und Seminare die Krankheiten Klassifikation und die praktische Anwendung der Miasmen-lehre der homöopathischen Therapeutenschaft wieder zugänglich gemacht zu haben, nachdem sie vorher lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Die Banerji-Protokolle beruhen auf einer Krankheitslehre, die nahtlos anschließt an die Krankheitsklassifizierung von Samuel Hahnemann, dem Begründer der klassischen Homöopathie.

Klassifizierung 

Eine Klassifizierung der Krankheiten bedeutet einzig und allein, dass wir in der klassischen Homöopathie einen Unterschied zwischen den verschiedenen Arten von Krankheiten und den richtigen Arzneimitteln machen.

Behandlung  nach Hahnemann und nach den Banerji’s

Wenn ein Patient im frühen Stadium einer Krankheit eine Störung bemerkt, behandeln wir ihn mit dynamischen Arzneimitteln. Sie regen die Selbstheilungskräfte an, um auf das Ungleichgewicht zu reagieren. Der Patient wird letztendlich gesund durch seine eigenen Selbstheilungskräfte. Hat sich das Ungleichgewicht aber zu einer chronischen Krankheit mit degenerativen Veränderungen auf der Körperebene (z.B. ein Tumor) ausgeweitet; ja, sogar dann lassen sich die Symptome auch mit homöopathischen Mitteln  behandeln. Die erfolgreiche Behandlung von Tumoren in Indien ist ein perfektes Beispiel.

Banerji in Deutschland 

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die weltweit anerkannten Banerji-Protokolle auch in Europa und besonders Deutschland, dem Geburtsland der Homöopathie,  bekannt werden. Die Wissenschaft ist eine rationale Aktivität, die global auf den gleichen Gesetzen beruht. Wenn Wissenschaftler die Bedeutung der Banerji-Protokolle unterstützen und den Erfolg der Behandlungen als authentisch beschreiben, dann wird sich auch der Widerstand in Deutschland, Europa und der restlichen Welt  in Anerkennung umkehren.

Internationales Kongress in Köthen 

Die Stiftung Hahnemann Homöopathie (SHH) hat die beiden indischen Ärzte Dr. Prasanta und Dr. Pratip Banerji nach Deutschland  eingeladen. Am 2. und 3.  April 2016  organisieren wir ein hochinteressantes Kongress zum dem Thema: „Die Banerji-Protokolle in der Behandlung von Krebs und der Krebspatient.“ Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen und erweitern Sie Ihre Kenntnisse der klassischen Homöopathie nach Hahnemann um spezielle Fähigkeiten in der Behandlung von Tumorpatienten!Sie sind Herzlich willkommen! Sprache: Englisch / Simultanübersetzung: Deutsch Der Kongreß im Schloß Köthen-Anhalt stattfindet