Schwangerschaftskalender was gilt zu beachten

Die Schwangerschaft ist einer der spannendsten Lebensabschnitte, die es im Leben einer Frau geben kann. Doch gerade bei der ersten Schwangerschaft sind viele Frauen verunsichert. Es scheint unendlich vieles zu geben, was man falsch machen kann und nur in äußerst wenigen Punkten scheinen sich Experten einig zu sein. Zudem fällt es schwer den Überblick zu behalten. In welcher Woche ist man noch gleich? Wann war noch gleich der nächste Arzttermin? Und wann beginnt eigentlich der Mutterschutz? Die Antwort ist ein Schwangerschaftskalender. Es klingt simpel, ist aber äußerst hilfreich und viele Frauen schwören darauf, dass besagter Kalender die Schwangerschaft extrem erleichtert und angenehmer gestaltet hat.

Was sollte neben dem Geburtstermin in einem Schwangerschaftskalender enthalten sein?

Verglichen mit einem Adventskalender ist der Geburtstermin nichts anderes als der 24. Dezember. Er ist der Punkt, auf den alles abzielt. Doch ein solcher Kalender dient auch dafür alle anderen Termine und Verpflichtungen rund um eine Schwangerschaft zu organisieren. Arzttermine, Schwangerschafts-Sport (zum Beispiel Wasser-Aerobic) und vorbereitende Geburtskurse. Zudem kann er wahlweise als eine Art stichpunktartiges Tagebuch fungieren. Da das Austragen des eigenen Kindes eine sehr intensive und schöne Erfahrung ist, erinnert man sich gerne daran zurück und ein Schwangerschaftskalender kann einem dabei behilflich sein.

Wie sieht ein Schwangerschaftskalender aus?

Es gibt viele unterschiedliche Formen eines solchen Kalenders. Man kann einen vorgefertigten kaufen, man kann selber einen mit Hilfe einer Excel Tabelle erstellen oder es gibt viele Internetseiten, die Schwangerschaftskalender kostenlos zum Download anbieten. Je nachdem was einem lieber ist, kann man ihn entweder online führen (Beispiel Excel) oder ihn ausdrucken und handschriftliche alle Eintragungen vornehmen. Persönlicher und für einen späteren Zeitpunkt nostalgischer ist sicherlich die ausgedruckte Variante, aber das ist bekanntermaßen Geschmackssache.

Fazit zu einem Schwangerschaftskalender

Es gibt vieles, was rund um das Thema Schwangerschaft als unnötig oder sinnlos abgetan werden kann. Ein Schwangerschaftskalender gehört nicht dazu! Ein sehr überschaubarer Aufwand steht einem großen Nutzen gegenüber. Die Schwangerschaft wird kategorisiert und übersichtlich gemacht. Arzttermine und allerhand anderer Verpflichtungen werden übersichtlich abgebildet und nicht vergessen. Zudem kann er als persönliches Tagebuch in Kurzfassung genutzt werden, sodass man ihn später einmal aufschlägt und sich mit Freuden zurück erinnert. Am Endes des Schwangerschaftskalenders steht dann der Geburtstermin, der mit großer Aufregung und Vorfreude erwartet wird. Die 40 Wochen, die man im Schnitt schwanger ist, gehören, wie bereits zu Beginn des Textes erwähnt, zu den spannendsten und aufregendsten Lebensabschnitten einer Frau. Mit Hilfe des beschriebenen Kalenders kann man diese Zeit mehr genießen, ohne ständig in der Sorge zu leben, man hätte etwas Wichtiges vergessen.

Über Stefan Müller-Gißler 14 Artikel
Stefan Müller-Gißler ist Geschäftsführer des Verlages Müller & Steinicke, einem Spezialverlag für Homöopathie, Akupunktur und Impfen und langjähriger Mitarbeiter in der eigenen Fachbuchhandlung für Akupuntur, Homöopathie und Naturheilkunde. Durch sein langjähriges Interesse konnte ich mir umfangreiches Wissen aus diesen Bereichen aneignen.