Digital Detoxing – 5 gute Gründe sich digital zu entgiften

Gehen Sie bewusst offline, um sich digital zu entgiften!

Was ist Digital Detoxing

Von Fa. Memon

Vielleicht betrieben Sie zum Ausgleich schon Yoga, tun etwas für Ihre Bewegung und Ernährung um Ihren Körper zu entlasten? Neben den gewöhnlichen Detox-Kuren, können Sie sich künftig auch „Digital Detox“ gönnen. Manchmal genügen kleine Pausen über den Tag verteilt, aber auch tageweise Abstinenz von der digitalen Kommunikation kann Ihnen helfen sich wohler zu fühlen.

Eine handyfreie Zeit tut Körper und Geist gut, selbst wenn Sie sich bei der Nutzung Ihres Handys, Tablets oder PC bereits mit der memon Technologie vor den negativen Auswirkungen der Strahlenbelastung schützen.

Neben der Prävention vor Digitaler Sucht (Digitalismus, Dr. Bert te Wildt) und nachgewiesener Zell-bzw. DNA-Schädigungen (Dartsch und Athem Studie)  sprechen vor allem diese fünf Gründe für regelmäßiges „Digital Detoxing“:

  1. Stärken Sie Ihre sozialen Beziehungen

Stärkung der realen sozialen Beziehungen mit Familie, Freunden und Kollegen.

Die permanente Nutzung von Smartphone & Co. gefährdet die Eltern-Kind-Beziehung. Die Aufmerksamkeit einer chattenden oder telefonierenden Mutter ist nicht beim Kind. Somit werden die Signale des Kindes überhört, was wiederum zu Verhaltensauffälligkeiten führen kann.

Was für die Eltern-Kind Beziehung gilt, kann sicherlich auch auf die Beziehungen zwischen Erwachsenen übertragen werden und insbesondere auf die Partnerschaft.

Lassen Sie das Handy also einfach mal zuhause wenn es um die Zeit mit der Familie oder einem Date mit der/dem Liebsten geht.

  1. Entschleunigen Sie öfter mal

Wenn man mal ein paar Stunden oder Tage eine digitale Pause einlegt, geht die Welt deswegen nicht unter. Und auch die sozialen Kontakte werden deshalb nicht gleich abbrechen. Sie können dabei steuern, ob Sie die Pausen spontan einlegen oder geplant und mit „Ansage“. Ihr Geist und Ihr Nervensystem kommen wieder zur Ruhe und Ihr Körper wird es Ihnen danken.

2015 haben Forscher eine der Antworten auf die Frage gefunden, warum Handystrahlung sich möglicherweise krebsfördernd auswirken könnte. Hochfrequente Strahlung kann zu oxidativem Stress im Körper führen. Dieser setzt die schützende Funktion des Körpers aufgrund von Überforderung herab – und macht dadurch den Weg frei für die Anreicherung freier Radikaler. Diese verursachen in Zellen und in der DNA oxidative Schäden und stehen in engem Zusammenhang mit Krebs, Herzkrankheiten, Demenz und  weiteren Erkrankungen.

Kinder sind besonders gefährdet, weswegen beispielsweise die französische Gesundheitsbehörde im Sommer 2016 zur Reduzierung der Nutzung digitaler Elektronik durch Kinder aufgerufen hat (s. Artikel auf Diagnose Funk).

  1. Konzentration fördern

Wenn Sie in Ihren Arbeitsalltag bewusst Phasen des Digital Detoxing einplanen, reduzieren Sie die Ablenkung durch Chat-Alerts, eingehende Mails, usw.

Da Sie konzentrierter bei der Sache sind, erhöht sich Ihre Effizienz. Ebenso wird sich Ihr kreatives Potential besser entfalten, weil Sie wieder Ihre „innere Stimme“ wahrnehmen. Gute Qualität Ihrer eigenen Arbeit lässt Ihr Gehirn positive Botenstoffe ausschütten. Diese geben Ihnen ein gutes Gefühl und stärken Ihr Selbstbewusstsein.

  1. Achtsamkeit bringt mehr Genuss

Schenken Sie dem Geschmackserlebnis bei einem Gaumenschmaus mal wieder Ihre volle Aufmerksamkeit. Das lohnt sich.

Sie erhöhen durch dieses stundenweise Digital Detoxing die Nachhaltigkeit des Genusses, den Sie wieder intensiver erleben, um ein Vielfaches!

  1. Regeneration fördern

Wenn Sie die vorigen vier Möglichkeiten der Digital Detox Phasen bereits für sich beanspruchen, dann haben Sie schon eine hervorragende Grundlage geschaffen, sich geistig und emotional wieder besser zu regenerieren.

Wichtig ist auch das Thema Schlaf. Die Qualität Ihres Schlafes kann sich durch bewussten Abstand der digitalen Begleiter verbessern.

Wissenschaftliche Studien kommen zu der Feststellung, dass das Licht der Displays von Smartphones, Tablets oder Computerbildschirmen die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin hemmt. Wer also vor dem Schlafengehen nicht mehr sein Handy nutzt oder an den Rechner geht, fördert seine Schlafqualität. (s. Artikel Dauermüde Jugendliche wegen Handystrahlung)

Die Ausstattung der Räumlichkeiten mit memon trägt zu einer Verbesserung Ihrer Schlafqualität bei, weil sie vor den negativen Auswirkungen von Elektrosmog wirksam schützt.


Alle in diesem Beitrag verwendeten Bilder wurden von –  memon® bionic instruments GmbH – zur Verfügung gestellt.

Memon fühlt sich ihrer Mission verpflichtet, Menschen zu einem ganzheitlichen Schutz vor steigenden Umweltbelastungen zu verhelfen. Wirkungsvolle Produkte „Made in Germany“ sind das Resultat kontinuierlicher Forschungen. Vorträge und Infoveranstaltungen tragen zudem bei, das Bewusstsein der Menschen für die Zusammenhänge von Umweltbelastungen und Beeinträchtigungen im Wohlbefinden und der Lebensqualität zu wecken und auszubauen.

Stefan Müller-Gißler
Über Stefan Müller-Gißler 11 Artikel
Stefan Müller-Gißler ist Geschäftsführer des Verlages Müller & Steinicke, einem Spezialverlag für Homöopathie, Akupunktur und Impfen und langjähriger Mitarbeiter in der eigenen Fachbuchhandlung für Akupuntur, Homöopathie und Naturheilkunde. Durch sein langjähriges Interesse konnte ich mir umfangreiches Wissen aus diesen Bereichen aneignen.

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